Angst vor Gehaltsverhandlung: Wie ich nach 40 Jahren Einknicken mein Wunschgehalt ohne Stimmzittern genannt habe
„Das ist es uns wert.“
Mit diesem Satz ist mein Wunschgehalt angenommen worden. Ohne Gegenangebot, ohne Verhandlung. Und mein erster Gedanke war: Mist. Das war immer noch zu niedrig.
Dabei hatte ich für mein Gefühl schon extrem hoch angesetzt. Aber wenn man nicht verhandeln muss, war es eben immer noch zu niedrig. Ja, auch das passiert.
Trotzdem war es das coolste Gehaltsgespräch, das ich jemals hatte. Ich habe mein Wunschgehalt zum ersten Mal ohne Stimmzittern genannt. Nach 40 Jahren, in denen ich eigentlich immer eingeknickt bin.
Ich bin Angela, 57 Jahre alt, Budgetmentorin, EFT-Practitioner seit vielen, vielen Jahren und ehemals alleinerziehende Mama. Mein Verhältnis zu Geld war schon immer ambivalent. Eine Hassliebe sozusagen. Mittlerweile habe ich meine Ausgaben gut im Griff und mehr Rücklagen als jemals zuvor in meinem Leben. Und ich habe Freundschaft geschlossen mit meinen Gefühlen zum Geld.
Genau das wünsche ich mir für dich. Vor allem, wenn du die Angst vor der Gehaltsverhandlung kennst: die Übelkeit vorher, die zittrige Stimme, den leeren Kopf genau in dem Moment, in dem du dein Wunschgehalt nennen willst.
In diesem Artikel erzähle ich dir, warum ich jahrzehntelang mit dem Minimum in Gehaltsgespräche gegangen bin, was dabei in meinem Körper los war und was sich verändert hat, seit ich mich gut vorbereite und dabei klopfe.
Kurz gesagt: Die Angst vor der Gehaltsverhandlung ist kein Zeichen, dass du es nicht kannst. Oft steckt das Gefühl dahinter, nicht gut genug zu sein, und der Körper reagiert mit Lampenfieber, zittriger Stimme und Blackout. Wenn du deinen persönlichen Wert vom Wert deiner Arbeit trennst und deinen Körper vorher mit Klopfen beruhigst, kannst du dein Wunschgehalt selbstbewusst nennen.
Ich habe mein WunschgGehalt genannt. Verhandelt habe ich nie.
Ich arbeite seit 40 Jahren. Es gab reichlich Jobwechsel und damit auch reichlich Gehaltsgespräche. Wobei: Verhandlungen kann man das eigentlich nicht nennen.
Es lief immer gleich. Ich habe meinen Gehaltswunsch genannt, und entweder wurde er akzeptiert oder eben nicht. Wenn nicht, habe ich den niedrigeren Betrag, den sie mir vorgeschlagen haben, in der Regel sofort angenommen. Okay, scheiße, aber pff, dann ist es halt jetzt so.
Und mein Gehaltswunsch war von Anfang an viel zu niedrig. Ich bin immer mit dem reingegangen, was ich als bares Minimum haben wollte. Mehr zu verlangen, habe ich mich nie getraut. Geschweige denn, vorher zu recherchieren, was ich überhaupt verlangen kann.
Klar habe ich mit jedem Jobwechsel ein paar Euro mehr bekommen. Der Riesenwurf war das aber nie. Nur: Wenn du mit einem geringen Lohnniveau startest, fühlen sich 10 oder 15 Prozent mehr schon grandios an. Dass da noch mehr geht, auf die Idee bin ich überhaupt nicht gekommen.
Genauso wenig bin ich zwischen den Wechseln auf den Gedanken gekommen, für meine Leistung mehr Gehalt einzufordern. All die Jahre im Job nicht.
Ich habe mir auch nie ein oberes und ein unteres Ziel gesetzt, um dann hoffentlich in der Mitte zu landen. Und dass man noch andere Dinge hätte reinverhandeln können, darauf wäre ich auch nie gekommen.
Aber nun gut, es ist, wie es ist. Wenn man das nicht lernt und nicht weiß, wie soll man drauf kommen?
Bescheiden sein, nicht gut genug: Woher die Angst vor der Gehaltsverhandlung kommt
Warum gehen so viele Frauen mit dem niedrigstmöglichen Betrag in eine Gehaltsverhandlung? Ganz genau kann ich dir das nicht sagen, da gibt es bestimmt schlauere Leute. Aber ich habe eine Vermutung.
Uns ist schon als Mädchen eingetrichtert worden, bescheiden zu sein. Und viele von uns tragen, zumindest in meiner Generation, eine gewisse Unsicherheit in sich, wenn es um Geld und um den eigenen Wert geht. Deshalb trauen wir uns vielleicht einfach nicht. Und wir gehen wahrscheinlich auch nicht mit so einem großen Ego in so ein Gespräch wie ein Mann.
Bei mir war es ganz schlicht so: Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen, dass meine Arbeit mehr wert sein könnte.
Die Angst dahinter heißt: nicht gut genug sein. Ich glaube, das tragen ganz, ganz viele Frauen in sich, und ich gehöre dazu. Dieses Nicht-gut-genug taucht in vielen unterschiedlichen Gewändern immer wieder auf. Im Gehaltsgespräch hat es bei mir so ausgesehen:
Das Nein selbst war nie besonders hart. Es kamen die üblichen Totschlagargumente: „Passt nicht in unser Budget.“ „So hoch ist die Stelle nicht dotiert.“ „Wir haben uns XY gedacht.“ Für mich war das fein, weil ich es nicht anders kannte. So läuft das Spiel halt, habe ich gedacht. Ich sage, was ich möchte, die sagen, was sie wollen, und dann landen wir bei ihrem Angebot.
Hätte ich gesagt „Nee, das ist mir zu wenig“, hätte ich Angst gehabt, den Job nicht zu bekommen. Und oft wollte ich ihn ja wirklich haben. Also bin ich eingeknickt. Mal ein bisschen, mal ein bisschen mehr.
Und ich habe den Konflikt gescheut. Wieder dieses Nicht-gut-genug: Das kann ich eh nicht, so einen Konflikt aushalten und stehen bleiben. Heute gelingt mir das besser. Aber in den vielen Jahrzehnten davor war das undenkbar. Da bin ich gekuscht. Wenn der Obermufti bestimmt, dass es nicht mehr gibt, dann ist das halt so.
Übelkeit, kalter Schweiß, Blackout: Was dein Körper im Gehaltsgespräch macht
Zu diesen Gedanken kommt der Körper. Und der macht bei mir ordentlich mit.
Mir wird übel. Ich habe bei solchen Gesprächen ein derbes Lampenfieber, wie bei einer Prüfung. Schweißausbrüche, kalter Schweiß, nasse Hände.
Über die Jahre habe ich gemerkt, dass meine Stimme zittert, sobald ich mein Gehalt nenne. Sie wird leise, wackelig, zittrig. Ich mache mich klein, statt meinen Gehaltswunsch selbstbewusst zu nennen. Aus einer Position heraus, die sagt: Das ist, was ich wert bin. Das steht auf der Uhr, Ende der Veranstaltung.
Und mein Kopf wird leer. Da kann es passieren, dass ich vergesse, welches Gehalt ich eigentlich nennen will. Völliger Blackout, egal wie gut ich mich vorbereitet habe. Klar habe ich immer im Schirm gehabt, was ich verdienen möchte. Aber wenn du in so einen Freeze kommst, in so einen Schockmoment, ist das Hirn einfach wie leergefegt. Dann fallen dir die einfachsten Dinge nicht mehr ein. Ich war immer froh, dass ich noch wusste, wie ich heiße, wo ich wohne und wie ich wieder nach Hause komme.
Vorbereitung plus Klopfen: Was sich bei mir verändert hat
Geändert hat sich das erst mit dem Kurs „Jobwechsel leicht gemacht“ von Frau Verhandelt LINK ZUM KURS. Den kann ich wirklich empfehlen, das Ding ist Bombe. Er geht richtig gut auf den angestrebten Jobwechsel ein, auf die Recherche, auf das Gedankenkarussell, das damit verbunden ist, und auf die Gehaltsverhandlung. Mir hat er geholfen, konkret nach meinem Wunschjob zu suchen und ihn dann auch zu finden. Inklusive Traumgehalt.
Mit dem Kurs war die Vorbereitung da. Ich wusste, was ich verlangen kann. Geblieben sind trotzdem die Nervosität davor und ein bisschen Angst vor dem Nein. Was passiert, wenn jemand sagt: „Tut mir Leid, aber das liegt außerhalb der Dotierung für diese StelleUnd im Jahresgespräch? Warum dein Wert und der Wert deiner Arbeit zwei verschiedene Dinge sind
Vielleicht wechselst du gar nicht den Job. Vielleicht steht bei dir das Jahresgespräch an, ein Mitarbeitergespräch oder ein Entwicklungsgespräch. Ehrlicherweise hatte ich mein erstes Jahresgespräch auf der neuen Stelle noch nicht. Aber ich habe mir schon Gedanken gemacht, was da anders ist.
Im Jahresgespräch musst du in der Rückschau gut überlegen, welchen Impact du für dein Unternehmen geleistet hast. Was über deine Jobbeschreibung und deine bisherigen Fähigkeiten hinausgeht. Du musst dich also noch akribischer vorbereiten und besser argumentieren, wie du das Unternehmen vorangebracht hast. Das braucht genauso viel Recherche wie ein Wechsel.
Vom Kopf her ist das, glaube ich, noch schwieriger. Für dich und deine gute Leistung einzustehen und klar zu haben, wie viel mehr wert sie ist. Und dich darauf gefasst zu machen, dass es eine echte Verhandlung wird. Dass es vielleicht mehrere Runden gibt. Oder dass erstmal nur ein Entwicklungsplan entsteht: Mehr Geld gibt es, wenn du diese und jene Stufe erreichst.
Dein Vorteil: Du kennst dein Gegenüber schon. Du kannst besser einschätzen, wie diese Person tickt und wie das Unternehmen tickt. Vielleicht hast du auch von anderen gehört, dass es eine Gehaltserhöhung sowieso nur gibt, wenn du intern die Position wechselst oder in die Leitung gehst. Aber nicht jede möchte eine Führungsposition.
Die Gedanken dahinter sind trotzdem ähnlich bis gleich. Bin ich das wert? Ist meine Arbeit das wert? Gehaltsverhandlung ist Gehaltsverhandlung, ob beim Wechsel oder im eigenen Büro.
Und genau hier liegt für mich die Kunst: zu trennen, was du wert bist und was deine Arbeit wert ist. Ich glaube, wir Frauen koppeln das sehr stark und stehen deshalb so wenig für uns ein. Deinen persönlichen Wert kannst du gar nicht beziffern. Jeder Mensch ist gleich viel wert. Der Wert deiner Arbeit ist etwas anderes, und über den darfst du verhandeln. Das Klopfen kann dir helfen, diese beiden Dinge auseinanderzuhalten.
Was ich dir für deine nächste Gehaltsverhandlung mitgeben möchte
Die Angst vor der Gehaltsverhandlung hat mich 40 Jahre lang begleitet. Ein bisschen Aufregung ist bis heute da. Und trotzdem habe ich mein Wunschgehalt genannt, ohne dass meine Stimme gewackelt hat.
Was ich dir mitgeben möchte: Für dich ist viel, viel, viel mehr möglich. Erstens, wenn du dich traust, das zu denken. Dabei kann dir Klopfen helfen. Und zweitens, wenn du dein Wunschgehalt, das du dir zurechtgelegt hast, wirklich verinnerlichst.
Mit dem Klopfen kannst du für dich akzeptieren: Ich bin das wert. Ich kann das verlangen. So entsteht diese innere Sicherheit. Du traust dir das zu. Und du kümmerst dich dabei gut um dich.

Du willst nicht erst überlegen, was du klopfen sollst?
Dafür habe ich das EFT-Klopf-Script für die Gehaltsverhandlung geschrieben. Die Sätze sind fertig, die Klopfpunkte erklärt. Du setzt dich hin, misst deinen Stress und klopfst los.
Meine Gedanken klopfend begleiten
Deshalb habe ich während des ganzen Kurses geklopft. Beim Durcharbeiten sind immer wieder Hürden aufgetaucht, bei denen ich gedacht habe: Oh, das kannst du doch nicht machen. Das bist du doch nicht wert.
Das kann ich jeder empfehlen, die einen neuen Job sucht. Du liest die Jobbeschreibungen und denkst: „Oh Gott, die wollen weiß der Geier was von mir. Vieles davon kann ich gar nicht.“ Allein diese Zweifel kannst du klopfend begleiten. Ohne großartiges Script. Einfach, damit du den Stress im Körper gut verarbeitest und in dem Prozess weitergehen kannst. Je öfter du das machst, desto weniger kocht es hoch. Und desto weniger ballt es sich als Riesenknäuel irgendwo in dir zusammen.
Welchen Satz ich dabei genau verwendet habe, kann ich dir gar nicht sagen. Das kam aus der Situation heraus. Ich habe meine Gedanken klopfend begleitet, ich glaube, das umschreibt es ganz gut.
Dafür klopfe ich nur die Schlüsselbeinpunkte, meistens mit einer Hand: Daumen und Zeige- oder Mittelfinger. Das ist bei mir die Spanne, die gut hinkommt, und es ist bequemer. Eine große Sequenz mache ich daraus nicht. Das große Protokoll klopfe ich, wenn ich mich konzentriert hinsetze und ein Thema angehen will.
Mittlerweile fange ich automatisch an zu klopfen, wenn mir schwere Gedanken durch den Kopf gehen. Sogar jetzt, während ich diesen Artikel einspreche. Die Aufregung ist halt immer noch da. Aber das nur am Rande.
Fürs Gehaltsgespräch selbst habe ich vor allem auf mein Wunschgehalt geklopft. Auf mein Hauptziel, den obersten Wert.
Das coolste Gehaltsgespräch meines Lebens
Das hat dazu geführt, dass ich mein Wunschgehalt ganz selbstverständlich und selbstbewusst rübergebracht habe. Ohne nervösen Stimmwackler, ohne die Angst dahinter.
Auch die Pause danach habe ich gut ausgehalten. Dein Gegenüber muss ja erstmal einen Moment nachdenken. Wie in einem Verkaufsgespräch, oder wenn du mit deinem Partner sprichst: Das Hirn braucht eine Pause, um das zu verarbeiten und einzuordnen. Diese Pause auszuhalten ist so wichtig. Ohne gleich zu denken: Scheiße, das war zu viel.
Weil ich so ruhig war, ist bei meinem Gegenüber gar nicht das Gefühl entstanden, dass da Verhandlungsspielraum ist. Natürlich kam aus Routine die Frage: „Ist das Ihr letztes Wort?“ Ich habe gesagt: „Naja, sprechen kann man immer. Aber das ist meine Vorstellung.“ Und fertig.
Dann kam der Satz: „Das ist es uns wert.“ Und mein Gedanke, dass es immer noch zu niedrig war. Aber okay, das lässt sich in der nächsten Runde korrigieren. Dann bereite ich mich eben noch besser vor.
Kurz vor dem Termin
Mittlerweile bin ich durch das viele Klopfen meist so gut vorbereitet, dass ich direkt vor dem Termin keine Runde mehr brauche. Das poppt einfach nicht mehr so auf.
Trotzdem würde ich kurz vorher für ein paar Minuten auf die Toilette verschwinden. Oder noch kurz im Auto sitzen bleiben, wenn ich damit angereist bin. Dort mache ich eine leise Klopfrunde, um in mir verankert zu sein und ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Damit der Kopf vor lauter Lampenfieber nicht ganz am Abdrehen ist.
Ein bisschen Lampenfieber finde ich übrigens gut. Es hält dich fokussiert. Das ist eine Gratwanderung, damit es nicht kippt. Aber du kennst dich selbst gut genug, um einzuschätzen, wie viel Fürsorge du deinem Lampenfieber noch senden darfst.

Dein EFT-Klopf-Script für die Gehaltsverhandlung
Für jede Frau, die sich mehr Gehalt wünscht und die unangenehme Situation im Gehaltsgespräch oder Jahresgespräch kennt. Die sich trotz guter Vorbereitung immer wieder dabei erwischt, dass sie doch nicht ihr Wunschgehalt nennt. Und die das jetzt ändern will.
- Fertiges Klopf-Script in 3 kurzen Runden
- Alle 8 Klopfpunkte erklärt
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- Sofort als PDF per Mail
Das Script deckt die üblichen Gedanken ab, die vor einer Gehaltsverhandlung kommen.

Weiterführende Beiträge:
- Angst vor Gehaltsverhandlung: Was mir wirklich geholfen hat
In diesem Artikel erzähle ich dir, warum ich jahrzehntelang mit dem Minimum in Gehaltsgespräche gegangen bin, was dabei in meinem Körper los war und was sich verändert hat, seit ich mich gut vorbereite und dabei klopfe. - Endlich anfangen zu sparen, nur wie?
Du willst endlich anfangen zu sparen. Aber jedes Mal, wenn du dir vornimmst, weniger auszugeben, hält das keine zwei Wochen. Kommt dir bekannt vor? Dann bist du hier richtig. Im letzten Artikel ging’s darum, warum dein Nervensystem beim Thema Geld auf Alarm schaltet, selbst wenn du gut verdienst. Heute geht’s um den nächsten Schritt: wie… - Warum du es nicht schaffst zu sparen, obwohl du gut verdienst
Sicher kennst du das. Dein Gehalt kommt regelmäßig, pünktlich am Dreißigsten auf dein Konto, vielleicht auch schon ein bisschen früher. Die Fixkosten werden abgebucht. Du gehst einen Monat lang einkaufen, bezahlst Rechnungen, ganz normales Leben. Und am Ende des Monats fragst du dich: Wie zur Hölle soll ich, wenn alles Geld automatisch weg ist jeden…
FAQ
Warum habe ich Angst vor der Gehaltsverhandlung?
Oft steckt das Gefühl dahinter, nicht gut genug zu sein. Viele Frauen haben schon als Mädchen gelernt, bescheiden zu sein, und koppeln ihren persönlichen Wert an den Wert ihrer Arbeit. Dazu kommen die Angst, den Job nicht zu bekommen, und die Scheu vor dem Konflikt.
Was hilft gegen Nervosität vor dem Gehaltsgespräch?
Gute Vorbereitung sagt dir, was du verlangen kannst. Die Nervosität nimmt sie dir nicht. Mir hilft Klopfen (EFT): Ich begleite meine Zweifel schon während der Vorbereitung klopfend, klopfe gezielt auf mein Wunschgehalt und mache kurz vor dem Termin eine leise Runde an den Schlüsselbeinpunkten, zum Beispiel auf der Toilette oder im Auto.
Wie halte ich die Pause nach meinem Gehaltswunsch aus?
Dein Gegenüber braucht einen Moment, um deinen Gehaltswunsch einzuordnen. Diese Pause gehört zum Gespräch. Wenn dein Körper vorher ruhiger ist, kannst du sie aushalten, ohne gleich zu denken, es war zu viel, und ohne nachzugeben.
Was ist im Jahresgespräch anders als beim Jobwechsel?
Im Jahresgespräch zeigst du, was du über deine Jobbeschreibung hinaus für das Unternehmen geleistet hast. Rechne mit mehreren Runden oder erst einmal mit einem Entwicklungsplan. Dein Vorteil: Du kennst dein Gegenüber schon und weißt, wie das Unternehmen tickt.

Ich bin Angela, Gründerin von Geld-Gefühl. Seit über zehn Jahren arbeite ich mit der Umschlagmethode und mit EFT, um Frauen dabei zu helfen, ihre Geldblockaden aufzulösen und sich mit Geld endlich sicher zu fühlen. Was ich dir hier zeige, habe ich selbst durchlebt, nicht nur gelernt.


