Monatsrückblick Januar 2026: Neuer Job, alte Gefühle und ein Buch, das mich erwischt hat

monatsrueckblick-januar-2026
64 / 100 SEO Punktzahl

Der Januar war bewegend. Ein neuer Job, eine unerwartete emotionale Reise durch Geldstress und eine Erkenntnis aus einem englischen Buch, die alles neu sortiert hat. Gleichzeitig: Mein Notgroschen hat genau das getan, wofür er da ist. Und das Budget? Das hat gehalten. Auch wenn es sich nicht immer so angefühlt hat.

Was war bei mir so los im Januar?

Wie ihr wisst, hatte ich im Dezember die Aufhebung meine Arbeitsvertrages unterschrieben. Die Bewerbungsphase empfand ich als anstrengend. Manchmal kamen die Absagen noch bevor die Eingasbesätigung der Bewerbung da war. Frustrierend. Und jedes mal der innere Kampf es NICHT auf mich zu beziehen. Letztlich ging es da doch flott mit dem neuen Job. Die Vertragsunterzeichnung war am 28. Januar. Ich fange am 15. Februar an. Und ich freue mich so sehr darauf.

Dazwischen passierte auch noch das: Ich war zum ersten Mal mit Timeleft zum Essen mit drei fremden Menschen. Das war eine interessante Erfahrung. Wobei der Start nicht ganz so geglückt ist: das vorab gebuchte Restaurant hatte wegen eines Wasserschadens geschlossen! Wir standen vor verschlossenen Türen. Schon doof. Aber egal. Wir vier haben das Beste daraus gemacht und sind im schönsten Schneegestöber in ein anderes Restaurant umgezogen. E

Ein Aha-Moment in Sachen Geld und Emotionen

Die Freistellung vor dem neuen Job und die darauffolgende Arbeitslosigkeit (und das anstehende Arbeitslosengeld) haben mir mehr zu schaffen gemacht als ich gedacht hätte. Ich bin seit Jahren geübt im Umgang mit Notfall-Budgets. Ich bin geübt darin, auf Engpässe zu reagieren. Trotzdem war es emotional anstrengender als erwartet, das nach 24 Monaten erneut zu durchleben.

Was ich Angang Januar noch nicht wusste: Ich muss nur vier Wochen überbrücken. Das klingt nach nichts. Aber es zehrt an den Rücklagen. Und genau hier war der Moment, in dem ich mich selbst beobachten konnte: Ich wusste rational, dass der Notgroschen genau für solche Situationen da ist. Ich bin froh, dass er da ist. Und gleichzeitig ließ mich die Angst, dass es knapp werden könnte nur schwer los.

Parallel dazu hatten sich mir schon im November ein Ziel im Kopf festgesetzt. 2026 möchte ich 10.000 Euro sparen. Monatlich etwa 900 Euro. Bis heute habe ich nicht die geringste Ahnung hatte, wie das funktionieren soll. (Hallo ALG 1!)

Allein diese eine Entscheidung hat eine ganze Kaskade an Gefühlen losgetreten. Hibbelige Vorfreude war da. Echte Aufregung. Aber auch Frust. Und Angst vor einem Ziel, das sich so groß anfühlt. Klaro hätte ich das Ziel im Januar über Bord werden können. Hab ich aber nicht! Denn selbst wenn ich die 10K bis Ende 2026 nicht schaffe, so ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch, dass ich zumindest mehr gespart habe als zuvor.

Kurz gesagt: Es gab im Januar einiges zu beklopfen.

Ich war bis dahin der Überzeugung, dass ich viele dieser Muster schon überwunden hätte. Das war nicht so.“ Again what learned“ würde ich sagen. Manchmal kommen die Themen eben erneut hoch. Getreut dem Motto: „New level, new devil.“ Sie kommen halt genau dann, wenn das Leben sich verändert. Genau dann, wenn die Umstände eine neue emotionale Schicht freilegen. CIh weiß es. Unbequem ist es dennoch.

Ein Buch hat mir in dieser Zeit besonders geholfen. Durch den Blog von Sandra Hylla bin ich auf eine Leseliste gekommen. Eines dieser Bücher war „Rich as f*ck“ von Amanda Frances. Das Buch stand schon lange auf meiner To-read-Liste. Dieses Mal bin ich es endlich angegangen.

Ich bin noch nicht fertig. Die englische Sprache von Amanda Frances ist für mich nicht einfach zu lesen. Aber zwei Perlen habe ich schon gefunden.

Nichts Neues, ehrlich gesagt. Aber im Kontext dieser Job-Situation im Dezember und Januar war ich für diese Erinnerung mehr als dankbar. Denn wenn ich ehrlich bin, hatte ich genau diese Einstellung schon. Irgendwann zwischen Alltag und Anspannung habe ich sie verloren. Oder vielleicht habe ich sie einfach nicht weiter geübt.

Mit dieser Erkenntnis im Gepäck veränderte sich mein Geld-Gefühl. Von Angst, Traurigkeit und einer Prise Verzweiflung zu: „Na klar, passt das alles. Wie immer.“

Was bei mir im Business passiert ist

Hier kommt die nüchterne Wahrheit.

Der neue Job wird anspruchsvoll. Das wird sich auch auf mein Business auswirken. Konkret bedeutet das: Es wird bis auf Weiteres keine offiziellen 1:1-Begleitungen geben. Die wenigen Zeitslots, die mir zur Verfügung stehen, werden ausschließlich an meine Newsletter-Leser vergeben. Keine leichte Entscheidung, aber zum Schutz meiner Gesundheit und Ressourcen notwendig.

Was sich sonst noch verändern wird, das liest du im bald erscheinenden Beitrag „X Dinge, die ich in meinem Business 2026 anders mache“. Den verlinkst du dort, wenn er online ist.

Was ich dir mitgeben möchte

Das klingt vielleicht simpel. Aber genau diese Einstellung hat bei mir im Januar den größten Unterschied gemacht. Nicht ein neues Budget-Tool. Nicht eine bessere Methode. Sondern die Überzeugung, dass sich alles fügt. Auch wenn es gerade nicht so aussieht.

Und falls du gerade an einem Punkt bist, wo die Zahlen nicht aufgehen und die Gefühle schwerer sind als du dachtest: Das ist normal. Du bist nicht gescheitert. Du bist mitten drin.

Behind the Scenes: Meine Januar-Zahlen

Hier kommt, was mich selbst am meisten interessiert. Meine ehrlichen Zahlen. Aber auch eine Entscheidung, die mir wichtig ist.

Im Januar habe ich bewusst in mich selbst investiert. Bei „Eva – die Apothekerin“ habe ich einen Kurs zur gesunden Ernährung gebucht. Das war ein bewusster Schritt zur Selbstfürsorge und dringend nötig!

Und noch etwas Neues: Ich bin zum ersten Mal in einer Mastermind. Über FRAU VERHANDELT. Bei ihr hatte ich im Herbst den „Jobwechselkurs„* gemacht und ihre Anleitungen haben mich letztlich zu meinem neuen Arbeitgeber geführt. Das war ein großer Schritt für mich. Mastermind bedeutet: Andere Menschen, die ähnliche Wege gehen. Austausch auf Augenhöhe. Ich freue mich sehr darauf, wie sich das entwickelt.

Variable Ausgaben:825,06 €
Sparbeträge:708,34 €
Klein-/Rückgeld gespart:33,34 €
Sparquote:27,60 %
Besonderheiten:Überziehung Haushaltsbudget und Freizeit, wieder auf Puffer & Notfall zurückgefriggen. Leider
Learning:Haushaltsbudget dringend erhöhen!

Was ich im Januar veröffentlicht habe

Diese Artikel sind im Januar erschienen und warten auf dich:

Was ich als Budget-Beraterin bewirken will

Umschlagmethode: Der komplette Guide zum Geld sparen 2026

EFT für Geldthemen: Die Basics der Klopftechnik gegen Geldstress

Warum du ZUERST einen Notgroschen aufbauen solltest (bevor du ans Sparen denkst)

Was kommt im Februar?

Zunächst: Der neue Job und die Einarbeitung. Das steht ganz oben auf der Liste.

Dann wird mein Miniprodukt, der Geld-Finder, online gehen. Ich finalisiere gerade noch das Design. Und freue mich, wenn du dich dafür interessierst.

Kleiner Hinweis zum Schluss

Wenn du dein Budget gerade nagst und dich fragst, wo du anfangen sollst: Mein kostenloses E-Mail-Kurs „Von 0 auf Notgroschen“ ist genau der richtige Einstieg.

Kostenloser 5-Tage-Plan zum Aufbau deines Notgroschen

banner-notgroschen-aufbauen

Wer schreibt hier eigentlich?

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert