Du möchtest endlich finanziell auf eigenen Beinen stehen und unabhängiger von unvorhersehbaren Ausgaben sein? Dann ist der Aufbau eines Notgroschen dein erster, wichtiger Schritt. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ihn sinnvoll und realistisch aufbaust – auch wenn du gerade wenig verdienst. Denn mit dem richtigen Mindset und einem klaren Plan kannst du schon heute damit anfangen.
Die 500-Euro-Lektion
Es war ein ganz normaler Samstagmorgen im November. Ich saß mit meiner Tasse Kaffee auf dem Sofa, genoss die Ruhe, als ich dieses Geräusch hörte: Ein leises Knacken. Dann noch eins.
Ich drehte mich um. Die große Scheibe im Wohnzimmerfenster – einfach gerissen. Ein langer Riss zog sich diagonal fast durch das ganze Glas.
Mein erster Gedanke? „Nicht jetzt. Bitte nicht JETZT.“
Kennst du dieses Gefühl? Dieses Gefühl von „Wo soll ich DAS Geld jetzt hernehmen?“
Ich rief meine Hausratversicherung an. Glasbruch? Nicht mitversichert. Die Haftpflicht? Zahlt auch nicht. Und weil das Fenster schon älter war, musste das komplette Fenster getauscht werden – nicht nur die Scheibe.
Die Rechnung: Über 500 Euro.
Für manche vielleicht eine überschaubare Summe. Für mich damals? Eine Katastrophe. Ich hatte kein Finanzpolster. Keinen Notgroschen. Nichts.
Ich musste mein Girokonto überziehen. Die Dispozinsen kamen obendrauf. Und die 50 Euro, die ich eigentlich für meine erste Sparrate vorgesehen hatte? Die waren natürlich auch weg.
Genau in diesem Moment habe ich verstanden: Alle Spartipps der Welt bringen nichts, wenn du kein finanzielles Fundament hast.
Und dieses Fundament? Das ist dein Notgroschen.
Was ist ein Notgroschen überhaupt?
Lass uns ganz von vorne anfangen. Ein Notgroschen aufzubauen (manche sagen auch Notfallreserve oder Finanzpolster) bedeutet Geld, dass du zur Seite legst für – ja, genau – Notfälle.
Aber Achtung: Ein Notgroschen ist NICHT:
❌ Geld für den Urlaub
❌ Geld für neue Klamotten
❌ Geld für das neue iPhone
❌ Geld für „Ich hab mir das verdient“-Momente
Ein Notgroschen ist:
✅ Deine finanzielle Feuerwehr
✅ Dein Schutzschild gegen unerwartete Ausgaben
✅ Deine Beruhigungspille für schlaflose Nächte
✅ Dein „Ich muss nicht in Panik geraten“-Puffer
Ein Notgroschen ist das Geld, das zwischen dir und einem finanziellen Desaster steht.
Was ist ein Notgroschen in einem Satz?
Ein Notgroschen ist ein finanzieller Puffer von 3–6 Monatsausgaben für Notfälle wie Jobverlust oder unerwartete Reparaturen.
Warum die meisten Frauen keinen Notgroschen haben
Bevor ich dir erzähle, WARUM du zuerst einen Notgroschen aufbauen solltest, lass uns kurz über die unbequeme Wahrheit sprechen:
Die meisten Frauen zwischen 45 und 60 haben keinen ausreichenden Notgroschen.
Die Zahlen sind erschreckend: Laut einer SCHUFA-Umfrage von 2024 verfügen **19 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland über keinerlei finanzielle Rücklagen.** Das ist fast jede fünfte Person!
Und selbst bei denen, die sparen? Eine YouGov-Umfrage von 2025 zeigt: **Fast zwei Drittel (62,8%) der Sparerinnen und Sparer halten ihre Sparleistung nicht für ausreichend, um finanzielle Engpässe zu überbrücken.**
Mit anderen Worten: Selbst wenn du etwas zur Seite legst – es reicht oft nicht.
Ich weiß das auch, weil ich mit vielen von euch spreche. Und ich höre immer wieder die gleichen Sätze:
„Ich würde ja gerne, aber am Ende des Monats ist nichts übrig.“
„Ich habe immer vor, was zur Seite zu legen, aber dann kommt immer was dazwischen.“
„Sparen? Mit meinem Gehalt?“
Und weißt du was? Ich verstehe das. Ich war da. Ich bin selbst mit 43 Jahren nach der Scheidung neu gestartet – mit einem kleinen Gehalt und dem Gefühl, es ist eh zu spät.
Aber es ist nicht zu spät. Und es geht auch mit wenig Geld.
Der Grund, warum du bisher keinen Notgroschen hast, liegt oft nicht am Geld. Sondern daran, dass dir niemand gezeigt hat, WARUM es Priorität Nummer 1 ist.
Warum du ZUERST einen Notgroschen brauchst
Okay, jetzt kommen wir zum Kern. Warum ist der Notgroschen Schritt 1? Warum nicht erst mal „richtig sparen“ oder „investieren“ oder „Schulden abbezahlen“?
Grund 1: Ohne Notgroschen bleibst du im Hamsterrad
Stell dir vor, du fängst endlich an zu sparen. Du legst jeden Monat 50 Euro zur Seite. Nach sechs Monaten hast du 300 Euro angespart. Du bist stolz!
Und dann: Die Waschmaschine. Das Auto. Die Zahnfüllung. Neue Brille.
Zack – das Ersparte ist weg. Du fängst wieder bei Null an.
Oder schlimmer: Du finanzierst es über Ratenzahlung.
„Nur 3 Raten à 30 Euro“ klingt ja erstmal harmlos. Bei Klarna. Bei PayPal. Bei der Kleidung online. Beim Elektronik-Shop.
Aber was passiert wirklich?
Plötzlich gehen jeden Monat ab:
- 20 Euro für die Schuhe (noch 2 Raten)
- 30 Euro für das Handy (noch 8 Raten)
- 25 Euro für die Waschmaschine (noch 5 Raten)
- 35 Euro für den Laptop (noch 12 Raten)
Das sind 110 Euro. Jeden. Einzelnen. Monat.
110 Euro, die du nicht mehr hast. Nicht zum Sparen. Nicht für Notfälle. Nicht für dich.
Und das Perfide? Es fühlt sich nie nach „viel“ an. 30 Euro hier, 20 Euro da – einzeln betrachtet „verkraftbar“. Aber zusammen? Ein finanzielles Gefängnis.
Denn während du deine Raten abbezahlst, kommt schon die nächste unerwartete Ausgabe. Und die nächste. Und die nächste.
Das ist das Hamsterrad.
Solange du keinen Notgroschen hast, wirst du immer wieder zurückgeworfen. Du kommst nie wirklich vorwärts. Der Notgroschen stoppt diesen Kreislauf. Er ist dein Puffer, damit unvorhergesehene Ausgaben dich nicht aus der Bahn werfen.
Grund 2: Ohne Notgroschen lebst du im Überlebensmodus
Kennst du dieses unterschwellige, nagende Gefühl?
Diese Angst, die immer mitschwingt: „Was, wenn…?“
- Was, wenn das Auto kaputt geht?
- Was, wenn ich krank werde und Zuzahlungen leisten muss?
- Was, wenn die Waschmaschine, der Kühlschrank, die Spülmaschine…?
Diese Angst ist STRESS. Dauerstress.
Und dieser Stress kostet dich Energie. Energie, die du eigentlich bräuchtest, um deine Finanzen aufzubauen.
Mit einem Notgroschen atmest du auf. Du weißt: Wenn was passiert, habe ich ein Polster. Ich bin abgesichert.
Diese mentale Entlastung ist Gold wert.
Grund 3: Ohne Rücklagen triffst du schlechte finanzielle Entscheidungen
Hand aufs Herz: Wie oft hast du in einer finanziellen Notsituation eine Entscheidung getroffen, die du später bereut hast? (Glaub mir: ich kenne sie ALLLE!!!)
- Den Dispo überzogen (und saftige Zinsen gezahlt)
- Einen teuren Ratenkredit aufgenommen
- Bei Familie oder Freunden Geld geliehen (und dich schlecht gefühlt)
- Eine Rechnung nicht bezahlt (und Mahngebühren kassiert)
Notfallentscheidungen sind selten gute Entscheidungen.
Mit einem Notgroschen kannst du rational entscheiden, statt in Panik zu handeln. Du hast Zeit, die beste Lösung zu finden, statt die erstbeste zu nehmen.
Grund 4: Ohne Notgroschen kannst du nicht langfristig denken
Wenn du gezielt einen Notgroschen aufbaust, schützt du dich langfristig vor finanziellen Krisen.
Denn, hier ist die harte Wahrheit über Vermögensaufbau:
Du kannst kein Vermögen aufbauen, wenn du ständig in Notfallmodus bist.
Altersvorsorge? Sinnvoll investieren? Rücklagen für größere Ziele?
Das alles setzt voraus, dass du eine gewisse finanzielle Stabilität hast. Der Notgroschen IST diese Stabilität. Er ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut.
Ohne Fundament fällt das Haus in sich zusammen – egal, wie schön du die Wände streichst.
Aber ich habe doch kein Geld zum Sparen!
Ich weiß, was du jetzt denkst.
„Das klingt alles schön und gut, aber ICH habe wirklich kein Geld übrig. Am Ende des Monats ist nichts da.“
Darf ich dir etwas sagen? Das habe ich auch gedacht. Sehr lange sogar. Ich habe mich durch Excellisten gequält um zu verstehen warum das so ist. Ich hab´s wirklich Jahrelang nicht begriffen.
Bis ich den Blickwinkel geändert und angefangen habe, genau hinzuschauen, wo mein Geld eigentlich hingeht.
Die Wahrheit ist: Die meisten von uns haben ein Einnahmen-Problem UND ein Ausgaben-Problem.
Aber oft ist es mehr ein Ausgaben-Problem, als wir denken.
Kleine Beträge, die sich unbemerkt summieren:
- Der tägliche Kaffee to go (3€ x 20 Arbeitstage = 60€)
- Das belegte Brötchen beim Bäcker um die Ecke (4,50€ x 20 Arbetistage = 90€)
- Die vergessenen Abos (Streaming, Apps, Zeitschriften)
- Die „Nur heute“-Angebote, denen wir nicht widerstehen können
- Die emotionalen Käufe, wenn wir gestresst sind
Ich sage nicht, dass du auf alles verzichten sollst.
Aber vielleicht reicht es, ERSTMAL nur für deinen Notgroschen diese Geldlecks zu stopfen. Temporär. Bis dein Fundament steht.
(Und wenn du wissen willst, wie du diese versteckten Geldlecks findest, hol dir meinen kostenlosen Notgroschen-Fahrplan – da gibt’s eine Checkliste dazu!)
Wie viel Notgroschen brauchst du?
Jetzt fragst du dich wahrscheinlich: „Okay, ich bin überzeugt. Aber wie viel soll ich denn zur Seite legen?“
Die gute Nachricht: Es gibt keine One-Size-Fits-All-Antwort.
Idealerweise sollten deine Rücklagen für Notfälle mindestens 3 Monatsgehälter betragen. Das ist ein riesen Betrag. Ich weiß.
Aber für den Anfang? Da reicht weniger!
Ich arbeite mit meinen Klientinnen mit der Notgroschen-Pyramide:
Stufe 1: Der Starter (500 €)
Das ist dein absolutes Minimum. 500 Euro können schon viele kleine Notfälle abfangen:
- Autoreparatur
- Neue Waschmaschine
- Zahnarztrechnung
- Haushaltsgerät kaputt
Ziel: Erreiche diese 500€ so schnell wie möglich.
Stufe 2: Die Basis (1.000 €)
Mit 1.000 Euro bist du deutlich besser abgesichert. Die meisten unerwarteten Ausgaben liegen in diesem Bereich.
Das gibt dir schon deutlich mehr Sicherheit.
Stufe 3: Die Komfortzone (3 Monatsgehälter)
Das ist das langfristige Ziel: Ein Notgroschen, der 3 Monate deiner Lebenshaltungskosten abdeckt.
Warum?
Weil das die Zeit ist, die du brauchst, um auf größere Lebenskrisen zu reagieren:
- Jobverlust (Überbrückung bis neuer Job)
- Längere Krankheit (Gehaltsausfälle)
- Unerwartete größere Reparaturen (Heizung, Auto, etc.)
Das ist dein ultimatives Sicherheitsnetz.
Wo fängst du an?
Ich weiß, dass 500 oder 1.000 Euro nach viel klingen, wenn du bei Null startest.
Deshalb hier mein Rat:
Fang mit 10 Euro an.
Ernsthaft. 10 Euro diese Woche.
Nicht 100. Nicht 50. Zehn.
Warum?
Weil es nicht darum geht, SCHNELL viel Geld anzusparen. Es geht darum, die GEWOHNHEIT zu etablieren.
Du baust einen Muskel auf. Den „Ich lege Geld zur Seite“-Muskel. Und dieser Muskel wird stärker, je öfter du ihn trainierst.
In meinem kostenlosen Notgroschen-Fahrplan zeige ich dir genau, wie du in kleinen Schritten anfängst – auch mit wenig Geld.
Wo bewahrst du deinen Notgroschen auf?
Eine wichtige Frage, die oft übersehen wird:
Dein Notgroschen muss:
✅ Schnell verfügbar sein (kein Festgeld!)
✅ Sicher sein (keine riskanten Investments!)
✅ Getrennt von deinem Alltagskonto (sonst gibst du es aus!)
Meine persönliche Methode: Die Hybrid-Lösung
Ich arbeite selbst viel mit Bargeld (sowie einer einfacheren Variante der Umschlagmethode) – auch beim Notgroschen. Und das hat sich bewährt:
Die ersten 1.000 Euro bewahre ich bar zu Hause auf.
Warum?
Weil es im echten Notfall SOFORT verfügbar ist. Keine Wartezeit bis zur Überweisung. Kein „Bank hat geschlossen“. Kein technisches Problem mit der EC-Karte.
Wenn die Waschmaschine kaputt geht, der Handwerker gleich kommen kann und bar bezahlt werden will – kein Problem. Das Geld ist da.
Weil Bar-Geld real ist und mir Sicherheit gibt. Mehr als jede Zahl auf dem Konto es vermag. (am liebsten würde ich in meinen Scheinchen baden wie Dagobert Duck)
Alles über 1.000 Euro kommt aufs Konto.
Sobald mein Bargeld-Notgroschen die 1.000-Euro-Marke erreicht hat, lege ich jeden weiteren Euro auf ein separates Tagesgeldkonto oder Unterkonto.
Warum? Weil größere Summen zu Hause einfach ein zu hohes Risiko sind (Einbruch, Brand, etc.). Und weil ich für diese Beträge nicht die Sofort-Verfügbarkeit brauche. Wenn ein größerer Notfall kommt, reichen die 1.000 Euro bar erstmal, und bis der Rest vom Konto überwiesen ist, habe ich Zeit.
Was auf keinen Fall:
❌ Nicht auf dem Girokonto (zu große Versuchung!)
❌ Nicht in Aktien (zu volatil für einen Notgroschen!)
❌ Nicht in Festgeld (nicht verfügbar!)
Dein Notgroschen ist KEINE Rendite-Optimierung. Er ist deine Versicherung.
Ob du ihn bar, auf dem Konto oder – wie ich – in einer Kombination aufbewahrst, ist deine persönliche Entscheidung. Hauptsache: Er ist da, wenn du ihn brauchst.
Was ein Notgroschen für mich verändert hat
Ich möchte ehrlich mit dir sein:
Als ich meinen ersten 1.000-Euro-Notgroschen aufgebaut hatte, hat sich etwas Fundamentales in mir verändert.
Es war nicht nur das Geld. Es war das Gefühl von:
„Ich habe das geschafft. Ich KANN mit Geld umgehen. Ich bin nicht hilflos.“
Zum ersten Mal seit Jahren habe ich mich finanziell sicher gefühlt. Und weißt du, was dann passiert ist?
Ich habe angefangen, anders zu denken. Nicht mehr: „Ich kann nicht.“
Sondern: „Was kann ich als Nächstes erreichen?“
Der Notgroschen war mein Startschuss für alles, was danach kam:
- Mein Budget aufbauen
- Meine Geldblockaden auflösen (ja, ich hatte sie!)
- Anfangen, langfristig zu planen
- Investieren
Aber ohne dieses Fundament? Wäre ich nie so weit gekommen.
Dein nächster Schritt
Du bist bis hierhin gekommen – das zeigt mir, dass du bereit bist, etwas zu verändern.
Und das Schönste ist:
Du kannst JETZT damit anfangen.
Nicht nächsten Monat. Nicht wenn du „mehr Geld hast“. Nicht wenn die Umstände „besser sind“.
Jetzt.
Hier ist, was ich dir vorschlage:
Schritt 1: Hol dir meinen kostenlosen Notgroschen-Fahrplan
Darin findest du:
- Eine genaue Anleitung, wie du deinen persönlichen Notgroschen-Betrag berechnest
- Einen Tracker, um deinen Fortschritt festzuhalten
- Konkrete Tipps, wo du Geld findest (auch mit kleinem Budget)
- Motivations-Strategien für die schwierigen Momente
→ Hier kostenlos herunterladen
Schritt 2: Fang klein an
Setze dir HEUTE das Ziel:
„Ich lege diese Woche 10 Euro für meinen Notgroschen zur Seite.“
Nicht mehr. Nicht weniger.
Überweise die 10 Euro auf ein separates Konto (oder leg sie physisch in einen Umschlag – ja, das geht auch!).
Feiere diesen ersten Schritt. Ernsthaft. Das ist der Anfang deines finanziellen Fundaments.
Schritt 3: Bleib dran
Ein Notgroschen entsteht nicht über Nacht. Und das ist okay.
Es geht nicht um Perfektion. Es geht um Konstanz.
10 Euro diese Woche. 10 Euro nächste Woche.
Und plötzlich hast du 40 Euro. Dann 100 Euro. Dann 500 Euro.
Jeder Euro zählt. Jeder Schritt bringt dich weiter.
Zum Schluss
Weißt du, was das Schönste am Notgroschen ist?
Es ist nicht nur das Geld auf dem Konto. Es ist das Gefühl, das es dir gibt:
„Ich habe Kontrolle. Ich bin abgesichert. Ich schaffe das.“
Und genau dieses Gefühl wünsche ich dir. Du hast so viel in deinem Leben geschafft – als Mutter, als Partnerin, als Tochter, als Freundin, im Job.
Jetzt ist es Zeit, auch für dich und deine finanzielle Sicherheit zu sorgen.
Der Aufbau deines Notgroschen ist der erste Schritt.
Bist du bereit?
💚
Deine Angela
P.S.: Wenn du magst, schreib mir in die Kommentare: Hast du schon einen Notgroschen? Und wenn ja, was hat er für dich verändert? Ich bin gespannt auf deine Geschichte! 👇
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